Sie haben eine von drei thematisch zusammengehörenden Websites aufgerufen:
- www.sgb-korruption.de
Persönliche sozialrechtliche Erfahrungen und politische Einordnung aus der Perspektive eines betroffenen Bürgers. - www.integritaet-sgb-korruption.de
Ein politisches Projekt im Anschluss an meine Petition „Rechtsbeugung und Korruption im Sozialversicherungswesen“, gewidmet dem Bayerischen Landtag. - www.korruption-sgb.de
Die ANKLAGEBANK: ein neuartiger, öffentlicher Prüfraum, in dem reale sozialrechtliche Akten mithilfe von Künstlicher Intelligenz transparent juristisch analysiert werden.
Diese drei Websites bilden zusammen mein bürgerlich-politisches Vermächtnis.

Jede dieser Websites verfolgt einen eigenen Zweck.
Alle drei eint jedoch ein gemeinsames Ziel: den fortschreitenden Selbstzerstörungskurs unserer angeschlagenen Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland sichtbar zu machen – und nach Möglichkeit zu stoppen.
Unsere Demokratie leidet nicht an einem einzelnen Fehler, sondern an einem toxischen Zusammenspiel aus Bürokratismus, Lobbyismus und Korruption. Jedes dieser Übel ist für sich genommen demokratiegefährdend. In ihrer Kombination untergraben sie Vertrauen, Verantwortlichkeit und Rechtsstaatlichkeit nachhaltig.
Ich habe diese Websites nicht aus Protest geschaffen, sondern aus Verantwortung. Nach Jahren persönlicher Erfahrung, politischer Intervention und sachlicher Analyse bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass zentrale Korrekturmechanismen unseres Systems nicht mehr zuverlässig funktionieren.
Im Wahljahr 2026 wird sich entscheiden, ob die Bundesrepublik Deutschland noch in der Lage ist, sich wirksam gegen den weiteren Vormarsch des Extremismus zu erwehren – oder ob dieser als Folge institutionellen Versagens hingenommen wird.
Ich werde in diesem Jahr 63 Jahre alt und ziehe mich schrittweise in meinen bürgerlichen Ruhestand zurück. Mein politisches Engagement werde ich künftig deutlich reduzieren.
Diese Websites bleiben bestehen, solange ich ihre Notwendigkeit sehe – insbesondere dort, wo es darum geht, meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern reinen Wein einzuschenken und Dinge beim Namen zu nennen, die allzu oft beschönigt, relativiert oder verschwiegen werden.
Mehr als offenlegen, dokumentieren und zur öffentlichen Auseinandersetzung einladen kann ein Bürger nicht leisten.
Was daraus folgt, liegt nicht mehr bei mir.